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Mehr: Input vs. Output
Notizen aus dem kreativen Off

Hier habe ich einige Gedanken zu verschiedenen Themen zusammengetragen, die im weitesten Sinne mit (Marketing-) Kommunikation in Beziehung stehen.

Online-Medien: „Zur Nachricht verpflichtet?“


Warum verbindliche Nachrichtenquoten für soziale Medien und Suchmaschinen keine Zugkraft entfalten

Ende Juni 2017 publizierte der Deutschlandfunk einen Beitrag unter der Überschrift „Zur Nachricht verpflichtet“. Darin berichtet Christoph Sterz von politischen Bestrebungen, bestimmten Online-Angeboten, wie Facebook oder Google, eine Art Nachrichtenquote vorzuschreiben.

Was Content Marketing leisten kann


Nicht alles, was in den Medien als Content Marketing bezeichnet wird, ist auch welches. Versuch einer Annäherung.

Marketing ist die hohe Kunst, die selbe Sau immer wieder durchs Dorf zu treiben und dabei den Eindruck zu vermitteln, dass man jedes Mal eine ganz neue, einzigartige Rasse gezüchtet hat. Ein „Rasseschwein“ der besonderen Art ist das Content-Marketing (CM): nicht wirklich eine Neuzüchtung, eher die Wiederentdeckung einer alten Rasse und ihre Anpassung an das digitale Habitat.

Nicht nur Gackern gehört zum Handwerk


Warum Suchmaschinen-Optimierung allein nicht zum Ziel führt

Was war zuerst da – die Henne oder das Ei? Die Suchmaschine oder der Ruf nach relevanten Web-Inhalten? Zugegeben, die Frage wirkt fast ein wenig banal angesichts des Hypes, der seit einiger Zeit um die Suchmaschinen-Optimierung (neudeutsch: „Search Engine Optimization“, kurz SEO) gemacht wird. Stellt sich die Frage: Wie relevant ist dieses Thema überhaupt?

„Make (y)our Website Great again“


Eine Entscheidungshilfe zur (Neu-) Gestaltung von Websites

Nie zuvor gab es eine größere Vielfalt an Geräten, mit denen man im Internet surfen kann. Dennoch sind die meisten Online-Informationsangebote allenfalls für den Aufruf am PC-Monitor oder am Notebook geeignet. Es hat ein paar Jahre gedauert, bis Standards und Technologien für eine pixelgenaue Anpassung an unterschiedliche Ausgabeformate verfügbar waren. Und noch etwas länger, bevor diese Technologien auch ästhetisch befriedigten.